Die BFW-Lösungen für die Wohnwirtschaft

Smart und Effizient

Unsere individuellen Lösungen zum Messen von Wasser- und Wärmemengen für Ihre Liegenschaft

Die BFW-Lösungen für die

Wohnwirtschaft

Unsere Wasser- und Wärmezähler in Verbindung mit zuverlässigen Heizkosten-verteilern sind speziell dafür konzipiert, unseren Kunden ein Optimum in Bezug auf Genauigkeit und Kostengünstigkeit zu bieten. Aus diesem Grunde stellen wir eine ganze Palette an Geräten zur Verfügung,

um gewährleisten zu können, dass in Ihrem ganz konkreten Fall das für Sie optimale Produkt zum Einsatz kommt. Um Ihnen den Überblick ein wenig zu erleichtern, sollen die wesentlichen Merk-male der einzelnen Geräte bzw. Produkt-gruppen hier kurz vorgestellt werden.

Heizkostenverteiler

Wie erstellen für Sie Ihre Betriebs- und Heizkostenabrechnung

Unser Team kümmert sich um die Ermittlung Ihrer Verbrauchswerte

Wasserzähler

Die fristgerechte und sachgemäße Durchführung des Eichaustausches


Geräte zur Erfassung der verbrauchten Heizenergie

Hier haben sich genau zwei Klassen von Geräten auf dem Markt etabliert: Heizkostenverteiler (HKV) und Wärmemengenzähler .

  • Heizkostenverteiler (HKV) sind kostengünstiger.
  • Wärmemengenzähler (WMZ) sind im Prinzip genauer.

Heizkostenverteiler zeigen nicht den absoluten Wärmeverbrauch an, sondern eine relative Größe, die erst im Zusammenhang mit der beheizten Zimmergröße, dem verwendeten Heizkörpertyp und im Vergleich zu den anderen installierten HKV im Haus eine gerechte Verteilung der Heizkosten ermöglicht. Der entscheidende Vorteil von HKV ist der günstige Preis der einzelnen Geräte verglichen mit den im Prinzip genaueren Wärmemengenzählern.

BFW Wärmemengenzähler erfassen direkt mit Hilfe von Durchflusszählern und Temperaturfühlern die verbrauchte Energie, sind also eichfähige Geräte. Sie müssen alle sechs Jahre nachgeeicht werden (Einzelheiten dazu in unserer Eichinformation ). Preislich lassen sie sich nicht mit Heizkostenverteilern vergleichen. Ihr Einsatz kann dennoch unter speziellen Bedingungen (Fußbodenheizung, Lufterhitzer, Schwimmbäder, Solaranlagen, Wärmepumpen, Kälteanlagen) sinnvoll bzw. notwendig sein. Ihr Einbau macht in jedem Fall entsprechenden technischen Sachverstand notwendig.

Geräte zur Erfassung des verbrauchten warmen bzw. kalten Wassers

Hier handelt es sich in jedem Fall um Wasserzähler , also geeichte Geräte mit sechs Jahren Eichgültigkeit (Einzelheiten dazu in unserer BFW-Information zum Eichaustausch). Sie messen das durchgeflossene Wasser in Kubikmetern (m3), zumeist mit Hilfe eines leichtgängigen Flügelrades. Auch technisch aufwendigere Verfahren wie Ultraschall oder magneto-induktive Methoden setzen sich in zunehmendem Maße durch. Die von uns vorgenommene Unterteilung in Wohnungswasserzähler und Hauswasserzähler zielt mehr auf praktisch relevante Kriterien.

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Die BFW-Heizkostenverteiler

Heizkostenverteiler sind Erfassungsgeräte, die an einer repräsentativen Stelle eines Heizkörpers angebracht werden. Durch den guten thermischen Kontakt erfassen sie die Heizkörpertemperatur, aus der sich über die bekannte Heizleistung ein Maß für die verbrauchte Heizenergie ergibt.

Dank der hochwertigen Elektronik sind diese Geräte ein sehr zuverlässiges Erfassungssystem für gehobene Ansprüche, insbesondere bei modernen Niedertemperatur-Heizungsanlagen oder bei besonderen Anforderungen an die Zwischenablesung.

Der BFW novamess® select wird als Zweifühlergerät eingesetzt und ist das Allroundtalent mit optischer Schnittstelle zur schnelleren Datenerfassung. Das BFW novamess® intelect verfügt über ein integriertes Funkmodul zur drahtlosen Datenübertragung und ermöglicht so die Ablesung ohne Betreten der Wohnung. Mit diesem Erfassungssystem werden auch die Anforderungen der HeizkostenV hinsichtlich der unterjährigen Verbrauchsinformation voll erfüllt.

Spezifikationen

  • geprüft und zugelassen nach DIN EN-834 und HeizkostenV.
  • Netzunabhängiges, elektronisches Einzelgerät, dezentral einsetzbar mit einer 10-Jahres-Lithiumbatterie.
  • Heizkörperfühler auf NTC-Heißleiterbasis mit intelligentem Einschaltverhalten zur Vermeidung von Sommer- bzw. Kaltanzeige
  • Speicherung der letzten 18 Monatswerte
  • Hochwertige Messelektronik mit integrierter A/D-Wandlung, automatischer Funktionskontrolle und Testprogramm
  • Hohe Auflösung durch 5-stellige LCD-Anzeige, 00000 bis 99999
  • Programmierbare, wählbare Einheitsskala und Stichtag oder Eingabe der individuellen Heizkörperwerte sowie des Stichtages über eigenes Handterminal
  • Startmonat programmierbar
  • Exakte Verbrauchserfassung unter Berücksichtigung der exponentiellen Heizkörperkennlinie
  • Geeignet für alle Warmwasserheizungen mit Auslegungs-Vorlauftemperaturen
    • tmin = 35°C (Zwei-Fühler-Heizkostenverteiler)
    • tmax = 105°C
  • Für Sondermontagen kann ebenfalls eine Wandmontage mit 2,5 m langem Sensorkabel erfolgen



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Wärmezähler

Wärmezähler oder auch Wärmemengenzähler genannt sind Messgeräte, die in den Heizkreislauf einer Wohnung oder einer Messstrecke einer Wohnung oder eines Hauses eingebaut werden und die verbrauchte Wärmemenge ermitteln. Wärmezähler sind im Gegensatz zu Heizkostenverteilern Messgeräte, d.h. sie erfassen nicht nur den relativen Anteil an den Heizkosten, sondern den tatsächlichen, absoluten Energieverbrauch. Da es sich um Messgeräte handelt, müssen sie gemäß Eichordnung und MessEG in regelmäßigen Abständen geeicht werden, was in der Praxis den Austausch der Geräte nach sich zieht.
Die verbrauchte Wärmemenge wird vom Zähler berechnet und angezeigt. Wesentliche Größen sind dabei die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf sowie der Durchfluss des Heizwassers. Aus der Wassermenge pro Zeiteinheit, der Temperaturdifferenz und der bekannten Wärmekapazität des Wassers errechnet der Zähler die momentane Heizleistung, also die abgegebene Energie pro Zeiteinheit. Diese Messgröße wird vom Wärmezähler über die Zeit integriert, so dass zu jedem Zeitpunkt die bisher verbrauchte Wärmeenergie bekannt ist.
BFW bietet Wärmezähler in zwei verschiedenen Ausführungen an. Die Universalwärmemengenzähler sind universell einsetzbar, bis hin zu ganzen Häusern oder Wohnanlagen. Kompaktwärmemengenzähler hingegen eignen sich aufgrund ihrer geringen Abmessungen besonders für kleine Objekte wie einzelne Wohnungen oder Messbereiche, bei denen es nicht auf große Durchflussmengen, sondern auf kleine Abmessungen und teilweise schnelle Abtastraten ankommt.

Kompaktgeräte

Wärmezähler in Kompaktbauweise zeichnen sich durch kleine Abmessungen aus. Wasserzähler, Rechenwerk und Temperaturfühler für den Rücklauf bilden eine Einheit. Kompaktwärmemengenzähler eignen sich daher besonders für den Einbau in Unterputzkästen.


Universalgeräte

Diese Wärmezähler decken ein weites Spektrum ab – von der Erfassung einzelner Wohnungen bis hin zur Messung des Wärmeverbrauchs eines ganzen Wohnkomplexes. Entsprechend vielfältig ist die Produktpalette. Unterscheidungskriterien sind:

  • Wärme- oder Kältezähler
  • Einbau horizontal, im Fall- oder Steigrohr
  • Batteriebetrieb (Netzbetrieb auf Wunsch)
  • Temperaturfühler PT 100 oder PT 500
  • Durchfluss von Qn=1,5 m3/h bis Qn=150 m3/h
  • Druckstufe (meist PN 16)
  • Flansch- oder Verschraubungsanschluss
  • Neu- oder Austauschgerät

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Wasserzähler

Bei den Warm- bzw. Kaltwasserzählern unterscheiden wir zwischen Geräten, die die Abrechnung eines ganzen Hauses ermöglichen (Hauswasserzähler) und solchen, die für den (nachträglichen) Einbau in Wohnungen geeignet sind (Wohnungswasserzähler).

Hauswasserzähler

Die BFW Hauswasserzähler sind genau richtig für die Messung des Gesamtverbrauchs eines Anwesens. Sie sind optimiert auf die exakte Erfassung bei geringem Druckverlust über lange Zeit. Sie werden auch häufig als Gesamtwarmwasserzähler (GWZ) eingesetzt. Dafür wird die Wassermenge gemessen, die dem Warmwassersystem insgesamt zugeführt wird.

Wohnungswasserzähler

Wasserzähler zur wohnungsweisen Erfassung und Abrechnung von warmem und kaltem Wasser haben sich auf breiter Front etabliert. Den Erfordernissen der jeweiligen Einbausituation entsprechend unterscheiden wir zwischen drei verschiedenen Wasserzählern, die allerdings auf sehr unterschiedliche Art eingebaut bzw. eingesetzt werden können:

  • Aufputz-Wasserzähler (APZ) können auf vielfältige Art eingebaut werden, z. B. direkt in Rohrleitungen, in Unterputzkästen oder als Waschtischzähler (zwischen Eckventil und Wasserhahn).
  • Unterputzzähler (UPZ) werden in spezielle Einrohr-Anschlussstücke eingeschraubt, welche es wiederum in Schraub- oder Lötversion gibt. Insbesondere im Neubaubereich sind diese Geräte zu empfehlen.
  • Ventil-Wasserzähler (VZ) lassen sich i.a. leicht in vorhandene Ventil- oder Mischbatterie-Armaturen einbauen. Sie sind daher im Altbestand oft die einzig sinnvolle Lösung.



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